Passivhaus und Holzbauweise von den Krail-Architekten in Haltern am See

Krail-Architekten in Haltern am See

Ihr Leistungsnutzen: Sicherheit durch Qualität, Kompetenz, Wirtschaftlichkeit und Individualität!

Die Planung des Passivhausstandards, energieeffizienter Gebäude, erfolgt nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten, mit möglichst wenig Installationstechnik mit innovativen und nachhaltigen Lösungsansätzen.

Es sollten Technikkomponenten zum Einsatz kommen, die sich der schnell ändernden technischen Entwicklung anpassen können, um die Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit zu verbessern.

Eine Alternative ist die Optimiung der Gebäudearchitektur (Grundrisse, Gebäude- und Raumorganisation) mit einer Minimierung des Einsatzes von aktiver Klimatechnik, dafür aber mit mehr passiven Maßnahmen zur Verbesserung des Raum-, Gebäudeklimas, der Tageslichtnutzung und der Aufenthaltsqualität.

Eine Berücksichtigung der Armortisierung im Hinblick auf Umweltgesichtspunkte ist bei den verwendeten Materialien und den Technikkomponenten zu berücksichtigen, auch im Bezug zum Material- und Energieeinsatz bei deren Herstellung.

Holzbauweise

hhhHierunter versteht man die Planung von Gebäuden und Gebäudeteilen in Holzbauweise, in Holzrahmenbauweise bzw. in Holztafelbauweise als energieeffiziente Bauweise, bei hohem Vorfertiggungsgrad. Die präziese Vorfertigung in den verarbeitenden Betrieben ermöglicht eine hohe Ausführungsqualität der einzelnen Bauteile.

Neubauten, Aufstockungen und Erweiterungen können so emissionsarm und mit einer verkürzten Bauphase umgesetzt werden. Der Bauzeitraum, die Ausführung des Bauvorhabens, ist durch die Holzbauweise, je nach Vorfertigungsgrad, auch unabhängiger von den Jahrezeiten, besonders den Wintermonaten.

Der Holzbau bietet ein hohes ästhetisches Potenzial und Erscheinungsbild durch z.B. unterschiedlich bearbeitete Oberflächen und Verarbeitungsart. Die Ablesbarkeit der Konstruktion/des Holzbaus muss aber nicht zwangsläufig sichtbar sein.
Die materialgerechte Verwendung und Umsetzung des konstruktiven Holzschutzes ermöglichen es, Holz weitgehend unbehandelt, ohne Einbußen bei der Lebensdauer einsetzen zu können. Vorbeugender chemischer Holzschutz ist im üblichen Hochbau meist vollständig vermeidbar. Somit kann unbehandeltes Holz später (z. B. beim Rückbau) uneingeschränkt Teil der Kreislaufwirtschaft werden, stofflich teilweise wiederverwendet oder thermisch verwertet werden. In der Form leisten Holzkonstruktionen einen wesentlichen Beitrag zur Nachhaltigkeit.
Aufstockungen und Erweiterungen können emissionsarm und mit einer verkürzten Bauphase umgesetzt werden. Die präziese Vorfertigung in den verarbeitenden Betrieben ermöglicht eine hohe Ausführungsqualität der einzelnen Bauteile.